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Hammer&Spiegel(Mirror)
Aus dem Theater ein Film.

Volksbühne Berlin, Berlin/Deutschland
Film | Deutsch mit englischen Untertiteln | 66 min

Vor langer Zeit sagte Karl Marx, die Kunst sei kein Spiegel, den man der Wirklichkeit vorhält, sondern ein Hammer, um sie zu gestalten. Im Land von Hammer&Spiegel stimmen wir dieser Aussage zu – zumindest die meisten. Wir schreiben das Jahr 2321. Es kommt zu persönlichen Verflechtungen und Kollisionen.

D         Was willst du von mir?
A         Nichts.

D         Ich weiß.
A         Was willst du von mir?
D         Alles.
A         Das ist zu viel.

Endlich geht es nicht mehr um politische Streitereien, sondern um private Ängste und Wünsche. Das Zeitalter der polarisierten, politisch zerrissenen Gesellschaft ist überwunden. Der Chor und das Individuum tauchen gemeinsam in ihr, der gleichen Landschaft, auf. Und sie blüht. Sie blüht so lange, bis Parsival kommt, um denen zu helfen, die keine Hilfe wollen.

Credits
Regie: Florian Hein
Kamera: Mathias Klütz, Kathrin Krottenthaler, Nicolas Keil
Schnitt: Kathrin Krottenthaler
Bühne: Konrad Walkow
Kostüm: Eleonore Carrière
Ton: Hannes Fritsch, Tobias Gringel
Musik: Maximilian Riethmüller
Licht: Denise Potratz
Maske: Ilona Seifert
Requisite: Moritz Marquardt
Dramaturgie: Elif Sözer
Dramaturgiehospitanz: Theresa Selter
Produktionsassistenz: Michael Ladner, Jan Jordan

Mit: Jella Haase, Amal Keller, Robert Kuchenbuch, Henriette Kupke, Vanessa Loibl, Emma Rönnebeck, Sylvana Seddig